Santorin – schroffe Kraterränder und weiße Häuser hoch über dem Meer. Im Gegensatz dazu Naxos mit fruchtbaren Tälern, uralten Pfaden und der Gelassenheit des griechischen Landlebens. Bei dieser Wanderreise stehen Bewegung, Genuss und das Erleben echter Inselkultur im Mittelpunkt – zwischen Sonne, Wind, Meer und Stille. Unterwegs entdecken Sie versteckte Dörfer, blühende Landschaften und die Gastfreundschaft der Inselbewohner, die jeden Schritt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
- Santorin – die Kraterinsel mit magischem Licht
- Wandern zwischen Himmel und Meer
- Naxos – grün, ursprünglich und genussvoll
- Tavernenabende mit griechischer Herzlichkeit
1. Tag: Von Santorin nach Naxos
Ankunft auf Santorin und erste Eindrücke der Insel. Je nach Flugzeit Orientierungsfahrt über die Caldera-Höhen. Vom Hafen Athinios geht es per Fähre über das tiefblaue Meer nach Naxos (ca. 2¼ Std.). Nach dem Hotelbezug gemeinsames Abendessen in einer gemütlichen Taverne – erste Begegnung mit der griechischen Küche und dem Duft von Oregano und Zitrone.
2. Tag: Alte Wege und duftende Täler
Wanderung anspruchsvoll - ca. 3½ Std.
Vom Dorf Melanes führt der Weg durch grüne Täler und Olivenhaine zu den geheimnisvollen Kouros-Statuen. Weiter geht es ins blumengeschmückte Potamia, wo eine Kaffeepause unter Platanen wartet. Über den alten Eselspfad vorbei an der oberen Burg Ano Kastro erreichen Sie Chalki, das Herz des Inselinneren, und verkosten in einer historischen Brennerei Kitron-Likör.
3. Tag: Von den Bergen zum Meer
Wanderung mittelschwer - ca. 3½ Std.
Fahrt ins Inselinnere zum Dorf Vivlos. Durch Felder, entlang eines Bachs und mit Blick auf den Westen der Insel wandern Sie zunächst zum langen Strand von Plaka. Am Meer entlang geht es zur kleinen Bucht Mikri Vigla – türkisfarbenes Wasser, goldener Sand und eine Taverne mit fangfrischem Fisch. Der Nachmittag steht zur Entspannung. Am Abend Spaziergang durch Naxos-Stadt mit schmalen Gassen, venezianischen Palästen und der mächtigen Portara, dem Wahrzeichen der Insel.
4. Tag: Zurück nach Santorin - Abend an der Caldera
Der Vormittag auf Naxos steht zur freien Verfügung. Mittags nehmen Sie Kurs auf Santorin. Bei der Einfahrt in den Hafen verschlägt es einem die Sprache, so atemberaubend ist der Blick auf die in die Höhe schießende Kraterwand. Später in Fira erwartet Sie die Caldera – weißgetünchte Häuser kleben an schwarzen Felsen, die Sonne versinkt im Meer…
5. Tag: Vom Berg ins Meer – Kamari und Perissa
Wanderung anspruchsvoll - ca. 3 Std.
Am Rande des Badeorts Kamari beginnt der Aufstieg auf den Mesa Vouno – Schritt für Schritt öffnet sich der Blick weit über die zerklüftete Vulkanlandschaft und das glitzernde Ägäische Meer. Der Abstieg führt hinunter nach Perissa, wo das Meer lockt. Der Nachmittag in Kamari gehört ganz Ihnen – ob zum Baden, Flanieren oder einfach zum Genießen.
6. Tag: Der schönste Weg der Kykladen
Wanderung anspruchsvoll - ca. 3½ Std.
Vom Zentrum Firas beginnt die berühmte Wanderung entlang des Kraterrands über Firostefani und Imerovigli nach Oia. Das Panorama ist atemberaubend: weiße Kirchen mit blauen Kuppeln, Windmühlen, das Glitzern der Ägäis – Griechenland wie im Bilderbuch. In Oia bleibt Zeit für einen Bummel durch die kleinen Gassen mit Boutiquen und Galerien. Rückfahrt am Nachmittag.
7. Tag: Tanz auf dem Vulkan
Wanderung mittelschwer - ca. 1½ Std.
Ein Tag auf dem Wasser: Mit dem Boot geht es zur Vulkaninsel Palia Kameni. Vom Anleger Aufstieg zum dampfenden Krater – schwefelgelbes Gestein, das Meer tiefblau, der Blick überwältigend. Anschließend weiter zur Nachbarinsel Nea Kameni mit Bademöglichkeit in den heißen Quellen. Zum Abschluss geht es hoch hinauf auf der stillen Insel Thirassia, wo das Leben noch wie vor Jahrzehnten verläuft. Rückkehr am Nachmittag.
8. Tag: Abschied von der Ägäis
Je nach Flugzeit Transfer zum Flughafen Santorin und Rückflug nach Memmingen. Rückfahrt in die Zustiegsorte – mit vielen Bildern im Kopf und dem Duft von Meer in der Erinnerung.
Bei den meist mittelschweren Wanderungen steht das Erleben von Natur und Landschaft im Vordergrund. Eine gute Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich. Knöchelhohe Wanderschuhe und Wanderstöcke empfohlen.
