Die Region Abruzzen besticht durch lange Küstenstreifen auf der einen und den rauen Berglandschaften des Apennin mit einer vielfältigen Tierwelt auf der anderen Seite. Dazwischen schmiegen sich sehenswerte, urwüchsige Städte an grüne Berghänge. Küche und Keller bieten eine Fülle hervorragender Produkte. Ihr schönes Hotel verzaubert seine Gäste mit einem charmanten Ambiente und einer tollen Lage nur wenige Gehminuten vom privaten Sandstrand entfernt.
- Ursprüngliches Italien entdecken
- Hotel mit Privatstrand
- Wasser und Wein zum Abendessen inklusive
- Panoramaausblicke im „kleinen Tibet“
1. Tag: Zum Grünen Herz Italiens
In den frühen Morgenstunden Anreise nach Tortoreto Lido an der Adriaküste.
2. Tag: In den Calanchi von Atri
Wanderung mittelschwer - ca. 2½ Std.
Der Wandertag startet in einem WWF Naturschutzgebiet. Auf einem bequemen Weg können Sie immer wieder ein erstaunliches Panorama auf die Calanchi, die Badlands der Abruzzen, genießen. Skurrile Formationen durch Bodenerosionen geformt, hügelige Landschaften und im Hintergrund die hohen Bergketten der Abruzzen wechseln sich ab.
3. Tag: Nationalpark Majella
Wanderung mittelschwer - ca. 2½ Std.
Am Vormittag wandern Sie über einsame Weiden und durch verlassene Wälder bis zu einer Schlucht mit spektakulären Felswänden. Hier liegt auf einem 50 m hohen Felsvorsprung die Einsiedelei San Bartolomeo. Die in Fels gehauene Einsiedelei besteht aus einer Kapelle und zwei Zimmern für Mönche.
4. Tag: Schönheit der Natur
Wanderung mittelschwer - ca. 3 Std.
Fahrt in die hohen Bergregionen des Nationalparks Gran Sasso. Vorbei an L‘Aquila geht es hinauf nach Santo Stefano di Sessanio. Hier starten Sie zu einer Wanderung in die Einsamkeit der Berge zur Bergruine Rocca Calascio auf 1.460 m und wandern wieder hinunter zum Dorf Calascio. Rückfahrt über den Campo Imperatore, auch „kleines Tibet“ genannt.
5. Tag: Ein Tag am Meer
Der Tag steht zu Ihrer freien Verfügung.
6. Tag: Schöne Ausblicke
Wanderung mittelschwer - ca. 2½ Std.
Rundwanderung durch die oberhalb von Ascoli Piceno liegenden Monti della Laga. Sie spazieren über Wiesen und durch Buchenwälder und entdecken dabei immer wieder die typischen “Caciari“, alte Steinhütten, die den Schä- fern als Unterschlupf dienten, oder alte “Nevieri“, die als Gefrierhütten benutzt wurden.
7. Tag: Richtung Heimat
Heute heißt es Abschied nehmen von einer zauberhaften Gegend. Rückreise in die Zustiegsorte.
